
Claudia Lambert von der Rudolf Röser AG und Norbert Kadau von der Bürgschaftsbank Hessen überreichen Ralf Schmierer (Mitte) die UrkundeBotschafter zwischen zwei WeltenDie hitze- und sandbeständigen Traditionsgeräte der Schmierer GmbH, die heute auch in der Wüste Irans produziert werden, finden einen reißenden Absatz –und sie sichern Arbeitsplätze auch am deutschen Standort. Überzeugungskraft und Durchhaltevermögen musste Ralf Schmierer gegenüber seinem ganzen Umfeld beweisen, als er die Pläne umsetzen wollte
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links: Christian Delfs Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein, Jörg Beyschlag Klopp Verlag, Haluk Ünsal, Frau Reiber Bürgermeisterin von WesterlandVom Sprachstudenten zum UnternehmerEigentlich verließ der gebürtige Istanbuler die Türkei nur, um in Deutschland zu studieren. Doch es kam anders als gedacht. Schon als Student begann er, in einem Schuhgeschäft zu jobben. Schnell merkte er, dass ihn dieses Metier nie wieder loslassen sollte und wagte in Westerland den Sprung in die Selbständigkeit
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Erst arbeitlos, jetzt als Unternehmer erfolgreich: der Berliner Christof SchönbergDer Berliner Christof Schönberg bezog Sozialhilfe, bevor er als Unternehmer erfolgreich wurde Der gelernte Toningenieur musste erst so manches Tal durchschreiten bis er endlich den Erfolgsweg antreten durfte: Die erste Selbstständigkeit funktionierte nicht, beim zweiten Mal zog eine Bank ihre Finanzierungszusage im letzten Moment zurück. Aber danach startete Christof Schönberg aus Berlin fulminant durch.
Der erste Versuch der Selbständigkeit endete mit einem Fiasko. „Es hat nicht mit den Partnern funktioniert", erinnert sich der Berliner heute. Seinen persönlichen Tiefpunkt erlebte der 40-Jährige, als er 2003 von der Sozialhilfe leben musste. mehr »
Seit sieben Jahren ist Mario Szameit selbständiger Malermeister. Neben einem Auszubildenden beschäftigt der Reppenstedter regelmäßig Praktikanten. Die Bewerber kommen aus dem Therapiezentrum für Suchtkranke. Für den Malermeister ist es eine Selbstverständlichkeit, anderen Menschen eine Chance auf die Zukunft zu geben. mehr »
Martin Zahnleiter vom Schmitt Verlag überreicht Klaus Becher (rechts) die UrkundeMaschinenbauingenieur Klaus Becher aus Rheinland-Pfalz hatte mit 60 Jahren die Idee seines LebensWo andere sich innerlich schon auf die wohlverdiente Rente vorbereiten, packte Klaus Becher noch einmal der Unternehmergeist. Als es ihm nicht gelang, ein Haus zu finden, das auf natürlicher Basis gebaut wurde, ergriff der damals 60-Jährige die Initiative: er entwickelte sein Traum-Heim selbst und bereitete sich darauf vor, damit in Serie zu gehen. mehr »
Vertreter des Schmitt Verlages und der Bürgachaftsbank überreichen dem Geschwisterpaar Mahl die Nominierungsurkunde Martin und Yvonne Mahl steuerten ein traditionsreiches Familienunternehmen in eine erfolgreiche Zukunft90 Jahre erfolgreiche Tradition verknüpft sich mit dem Backhaus Mahl, als Martin und Yvonne Mahl, Urenkel des Gründers, den Familienbetrieb übernehmen. 32 und 28 Jahre sind sie da alt und freuen sich darauf, die Familientradition fortzuführen. Aber das gemachte Nest erweist sich als recht ungemütlich: Veränderungen sind dringend nötig, damit der Betrieb eine Zukunft hat. mehr »
Nominiert für den Landessieg: Tak-Li Chan; links: Peter Kleen Bürgschaftsbank Bremen, rechts: Erik von Hörschelmann Verlag Heinz HeiseDie Bremerin Tak-Li Chan gründete aus der Arbeitslosigkeit ein erfolgreiches Unternehmen Selbst im 21. Jahrhundert sind sie immer noch nicht gerne an der Spitze eines Unternehmens gesehen: Frauen.
Doch Tak-Li Chan hat sich davon nicht beeindrucken lassen und gründete ihre Agentur tlc-communications. Damals war sie 28 Jahre jung. Heute, sechs Jahre später, ist sie Chefin von 19 Angestellten. Eine erfolgreiche Frau, also.
Als niemand an sie glaubte, wurde ihr Selbstvertrauen nur noch stärker. „Jetzt erst Recht", denkt sich Tak-Li Chan. Sie erstellt einen Businessplan, beantragt Überbrückungsgeld beim Arbeitsamt und akquiriert Kunden.
„Dass es schwer werden würde, habe ich mir ja gedacht. Aber das es dann so schwer wurde..."
Zwar gibt es keine Zweifel an der Qualifikation der erfolgreichen Projekt- und Marketingmanagerin. Aber Tak-Li Chan ist eine Frau. mehr »
Ließen sich nicht ausbremsen: Olaf Nieder (li.) und Stefan Kuhl in ihrer Kölner BarKölner Amtsschimmel bremst Unternehmer Sieben Ämter hatten ein Wörtchen mitzureden, als Olaf Nieder und Stefan Kuhl ihre Bar „La Barra - Cava y mas" eröffneten. Und das war nicht die einzige Hürde auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. mehr »
Rainer Dietze (rechts) bekommt seine Nominierungsurkunde von Vertretern des Telefonbuchverlages und der Bürgschaftsbank SachsenMit Offenheit aus der Krise Den Herbst 2006 wird man im Autohaus Gerstmann so schnell nicht vergessen. Damals geriet die Muttergesellschaft im fernen Oberhausen ins Straucheln und drohte, die gut gehende Leipziger Tochter mit zu reißen. 150 Menschen hätten hier ihre Arbeit verlieren können. Rainer Dietze aber ließ das nicht zu.
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Christian Koeppel von der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt (links) überreicht Heiko Frischleder die UrkundeSelbständig statt arbeitslos Gekündigt! Für Heiko Frischleder ein Schock, aber auch das Signal für einen Neubeginn. Der Weißenfelser macht sich selbständig.
Als Unternehmer hat er vor allem mit zwei Dingen zu kämpfen: behördliche Genehmigungen und der Suche nach geeigneten Mitarbeitern. Mit viel persönlichem Engagement und Hartnäckigkeit überwindet er die Hürden und schafft so drei neue Stellen.
„Das kann ich auch selber machen", denkt Heiko Frischleder, als er seinen Job verliert. Engagiert macht er sich daran, seine Existenz als selbständiger Fotograf aufzubauen.
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Der gelernte Karosseriebauer aus Hamburg erfüllte sich 1992 mit nur 3.000 Mark seinen Traum von der Selbstständigkeit. Als er aber in die Zukunft seines Lack-Betriebes investieren möchte, fehlt ihm das nötige Eigenkapital und die Kreditinstitute verweigern zunächst das Geld. mehr »
Der Zweite Weltkrieg machte ihn mit zwölf Jahren zum Flüchtling und Opfer unmenschlicher Verfolgungen und Demütigungen, beraubte ihn seines Vaters und seiner Schwester. Doch weder Vertreibung und Verlust noch Armut und Hunger konnten Didymus Hasenkopfs Willen brechen.
Getreu seines Lebensmottos „und jetzt erst Recht" arbeitete er nach Kriegsende verbissen und entschlossen an seinem Traum vom Studium - obwohl er nur fünf Jahre Volksschule als Vorbildung vorzuweisen hatte.
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Bernd und Salka Schallenberg bei der Urkundenübergabe durch die InitiatorenZwei Magdeburger Kreative machen im Internet erfolgreich Fernsehen. Nach erfolgreicher Umsetzung des Kultur-InternetTV-Projekts www.kulturmd.de wollte die Fa. SchalliMuVi Ende 2006 die neue Idee „Tourismus-TV im Internet" umsetzen und damit sechs neue Arbeitsplätze schaffen. Doch die Bank lehnte eine Finanzierung ab.
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v.l. Herr Kleen Bürgschaftsbank Bremen, Herr Pape, Herr Mielke beide Eplax GmbH, Herr von Hoerschelmann, Heise Verlag und Herr Cecchia von der Handelskammer Bremen Entscheidung pro Bremen 1998 übernimmt ein amerikanischer Konzern eine Elektrofirma in Bremen. Doch glücklich soll dieser Umstand die Hanseaten vorerst nicht machen. Zunächst verliert das Unternehmen für getaktete Stromversorgungen und Industriemechanik viele Kunden und Personal durch Missmanagement, danach verliert der Investor das Interesse und zieht sein Engagement zurück. mehr »
Bis 2005 arbeitete die Ostfriesin Ute Schoormann bei einem Personaldienstleister, bis sie überraschend die Kündigung erhielt. „Dem Unternehmen ging es nicht gut, dennoch dachte ich, mich könnte eine Kündigung nie treffen und fiel aus allen Wolken".
Harte Jahre liegen hinter Dieter Rabe. Erst geht der Betrieb, in den der frühere Niederlassungsleiter der Treuhand wechselte, konkurs. Dann die zermürbenden Jahre ohne Arbeit. Aus dieser hoffnungslosen Lage heraus wagt es Rabe, seine PEHA Reparatur und Anlagenbau GmbH zu gründen. mehr »
„Zweifler und Bedenkenträger gehören zu den größten Problemen für einen jungen Unternehmensgründer", sagt Carsten Borgmeier rückblickend. In seinem Fall waren es die eigenen Eltern. Sie trauten dem damals 17-Jährigen nicht zu, ohne Studium im harten Mediengeschäft Erfolg zu haben.
„Ihre Bedenken waren so groß, dass sie andere Verwandte mobilisierten, die extra anreisten, um mir mein geschäftliches Vorhaben auszureden und die Vorzüge eines Studiums vor Augen zu führen", sagt der heute 36-Jährige. „Ich habe mich jedoch nicht beirren lassen und meine Eltern zunächst in dem Glauben gelassen, sie hätten mich überzeugt."
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Nach Beendigung der Polytechnischen Oberschule ließ sich Alexander Kieserling eigentlich zum Industriemechaniker ausbilden - doch er erkannte, dass der schwierige Arbeitsmarkt in Brandenburg Flexibilität verlangte. mehr »
Stefan KrebsStefan Krebs aus Rheinland-Pfalz hat den elterlichen Betrieb vor der Insolvenz gerettet und bewirbt sich nun als Mutmacher der Nation. Als 1996 der Vater verstirbt und die Mutter mit der alleinigen Geschäftsführung überfordert ist, steht der seit über 350 Jahren existierende Familienbetrieb kurz vor der Abwicklung. Dessen Übernahme im Jahr 2001 stellt für Stefan Krebs eine Herkulesaufgabe dar, die er ganz alleine bewältigen muss. mehr »
v.l. Bodo Kasper vom Ostthüringer Telefonbuchverlag, Christian Seltmann und Annette Theil-Deininger von der Bürgschaftsbank Thüringen bei der UrkundenübergabeEin nicht alltägliches Produkt verhilft der Tischlerei von Christian Seltmann zur Wende. Dass man mit einem Fass nicht nur Wein einlagern kann, erkannte Christian Seltmann schnell. Seit 1997 begeistert er seine Kunden mit individuell angefertigten Fasssaunen und wird vielleicht zu einem „Mutmacher der Nation".
„Vor der Wende musste man Parteimitglied sein, um an der Meisterschule zugelassen zu werden." Da Christian Seltmann dies nicht wollte, nahm er das Risiko auf sich und machte sich 1990 zunächst ohne Meistertitel selbstständig.
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Ilona Jäger macht Hessen Mut. Zur Ehrung kamen (v.l.n.r.) Christian Lettmann (Adolf Christ Verlag), der Bürgermeister von Rodgau Alois Schwab und Norbert Kadau ( Bürgschaftsbank Hessen). Mit Feinkost gegen Arbeitslosigkeit Ende 2004 verlor die gelernte Bankkauffrau ihren Job als Chefsekretärin bei einer Fluggesellschaft. Weil sie sich nicht vorstellen wollte, untätig herumzusitzen, begab sie sich auf die Suche nach ihren Stärken und wurde schneller fündig als gedacht.
„Da ich nicht arbeitslos sein wollte, habe ich überlegt, wo meine Stärken sind", sagt die 54-Jährige über die schwere Zeit. Eine Begebenheit, die sie Jahre zuvor bei einem Reha-Aufenthalt erlebt hatte, brachte sie schließlich auf die Idee für ihr eigenes Unternehmen. mehr »
Sein Konzept geht auf: Rolf Schletts Mix aus Gastronomie und Seminarzentrum ist ein voller Erfolg.Ganz ohne Fördermittel baute Rolf Schlett in Gaggenau eine Akademie der besonderen Art auf. Tagung nebst Kochschule Seminar- und Tagungsräume gibt es viele - die Genuss-Akademie von Rolf Schlett hingegen ist einzigartig: Was vor vier Jahren mit einer Idee begann, entwickelte sich zu einem Erfolgsunternehmen, das den Bereich „Weiterbildung" auf delikate Weise erweitert. Dabei kämpfte sich Schlett ohne jegliche Fördermittel nach oben. mehr »
Musste hart für ihren Erfolg kämpfen: „Klara Geist“-Gründerin Fanny Rybarsch (re.)Tönende Nische Klein, kultig, klangstark: So muss für Fanny Rybarsch das mobile Audiosystem der Zukunft aussehen. Für diese Vision brach sie ihr Studium ab und machte sich 2005 selbstständig. Als 2005 ihre Manufaktur „Klara Geist - Acoustic Solutions" loslegen sollte, musste die Gründerin allerdings erkennen: Ohne Fremdkapital geht nichts.
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Angefangen hat alles in einem Arbeitszimmer in St. Ingbert. Hier gründete Ingrid Graf 1989 die CBA GmbH, die zu Beginn ein reines Forschungslabor auf dem Gebiet der analytischen organischen Chemie war. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Zum Ärger der Konkurrenz. Mit Ehrlichkeit und Offenheit trotzte Ingrid Graf ihren Widersachern. Von ihren Erfahrungen sollen nun auch andere profitieren.
„Ehrlich währt am längsten" - dies wäre ein passender Titel für die Geschichte von Ingrid Graf. Denn die Ehrlichkeit und die Offenheit der Unternehmerin haben sich bezahlt gemacht. Was Ingrid Graf widerfahren ist, klingt wie das Drehbuch für einen spannenden Film.
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Hat sich ihren Traum verwirklicht und ist dabei erfolgreich: Gudrun Wlochinsky, hier mit ihrem Team.Gudrun Wlochinsky aus Timmaspe bei Neumünster machte sich mit 57 Jahren selbstständig. Überzeugungsarbeit fruchtete Ältere Mitmenschen liegen ihr am Herzen: Gudrun Wlochinsky aus dem schleswig-holsteinischen Timmaspe hat sich von Geburtstagen noch nie beirren lassen. Jeder ist nur so alt, wie er sich fühlt - so lautet ihre Devise. mehr »
Andreas Hahn stolzer Landessieger aus SachsenAndreas Hahn rettete eine Buchhandlung und Arbeitsplätze im sächsischen Olbernhau.Im Jahr 2001 war die kleine Buchhandlung in Olbernhau mit viel Idealismus vom CVJM übernommen worden: Das Geschäft blickte bereits auf eine 48-jährige Geschichte zurück, stand jedoch vor dem Aus. Allerdings gelang es auch dem christlichen Verein nicht, den Betrieb wirtschaftlich aufrecht zu erhalten.
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Volker Ulrich, Telefonbuch-Verlag Sachsen GmbH übergibt Jürgen Lenk die UrkundeErst bestohlen, dann schlecht beraten: Jutta und Jürgen Lenk überlebten als Unternehmer haarsträubende Widrigkeiten. Es war ein Alptraum. Einer, aus dem Mutter und Sohn Lenk mit 200.000 Euro Schulden erwachten. Als Subunternehmer hatte die Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH an einem Großprojekt mitgearbeitet, doch der Auftraggeber steckte das Geld in die eigene Tasche und setzte sich ins Ausland ab. Dass sie sich nun beim Mittelstands-Wettbewerb „Mutmacher der Nation" bewerben, hätten Jutta und Jürgen Lenk gar nicht mehr zu hoffen gewagt.
Doch sie arbeiteten sich mit Fleiß und Beharrlichkeit aus dem Loch: dem emotionalen wie dem finanziellen. Und überstanden auch das Problem mit der Bank.
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Unternehmerin Heidi Eggers ist Schleswig-Holsteins Mutmacherin"Damit der Kampf nicht umsonst war..." Michael Kleiner und Heidi Eggers: Ein Ehepaar, das nicht nur privat, sondern auch beruflich den gleichen Weg einschlug. Beide studierten Maschinenbau und waren in ihrer Branche erfolgreich. Nach mehreren Angestelltenverhältnissen entschied sich Kleiner 1998 jedoch, mit der Firma Diamond Tools den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
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Mit köstlichen Kaffee-Kreationen zum Erfolg: Wolfgang Rüth, Ozan Taner und Niels Frandsen (v.r.n.l.) von der Moema Espresseo Republic. Aus Unternehmensberatern wurden Kaffee-Experten: Ozan Taner, Wolfgang Rüth und Niels Frandsen entdeckten die Welt des Kaffees. Normalerweise waren sie die erste Adresse für viele Unternehmen, wenn es um Geschäfts- und Exportstrategien für den brasilianischen Markt ging. Die Berliner Unternehmensberater Ozan Taner, Wolfgang Rüth und Niels Frandsen kennen sich in Südamerika aus, wissen, in welcher Nische der Erfolg wartet.
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Feierliche Nominierung in Hamburg: (v.l.) Dirk Bachmann von der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg GmbH, Gerhard Schwarz und Marcus Schwarz vom Barkow Druck Studio sowie Katja Andresen vom DasÖrtliche-Verlag Dumrath & Fassnacht.In Sachen Druck gibt es in Hamburg nur wenige Adressen, die über eine ähnliche Erfahrung verfügen: Die Familie Barkow kennt das Druckereiwesen in- und auswendig, hatte bereits in der Branche Fuß gefasst, als Offset- und Digitaldruck noch Zukunftsmusik waren - 1871 wurde noch im Bleisatz und Steindruck gearbeitet.
Doch als der Betrieb nach mehr als 125 Jahren einen Standortwechsel vollzieht, wird ihm dies beinahe zum Verhängnis.
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Sie gelten nicht gerade als modisch schick, die Hauspantoffeln. Die Brandenburgerin Meike Böhme wollte dieses Image aufpolieren, gründete nach ihrem abgeschlossenen Designstudium das Label „Puschn" und erzielte nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Hausbank und potenziellen Lieferanten Erfolge, die sich sehen lassen können. mehr »
Die letzten fünf Jahre seiner 22-jährigen Berufspraxis in der Kfz-Instandsetzung war Heiko Naumann, Kfz-Technikermeister, als Fahrzeug-Mechaniker in einer Freien Werkstatt beschäftigt. Nicht nur Kunden, sondern auch die Kollegen schätzten seine Erfahrung und hohe Fachkompetenz. mehr »
Frank Domnick war als Vertriebsleiter erfolgreich, wollte aber mehr. Als er von der Zukunftstechnologie der Diodenlaser hörte, machte er sich im Bereich der notwendigen Kühltechnik für Laser selbstständig – „ohne meinen eigenen Kühlschrank zu verstehen". mehr »
Es ist gar nicht lange her, dass Sebastian Tacke weit davon entfernt war, Millionenumsätze zu machen: Ohne Job und Perspektiven absolvierte er vor fünf Jahren eine Umschulung zum Veranstaltungskaufmann. Sein Praktikum in einem Hotel war dann die Initialzündung für eine Erfolg versprechende Geschäftsidee: Tacke wollte Reisen über eine Internetauktionsplattform versteigern - aus einem groben Geschäftsmodell entwickelte sich ein florierendes Unternehmen, das heute einen Jahresumsatz von 3,2 Millionen Euro macht. mehr »
Andrea Ketnath bekommt durch Vertreter des Heinz-Müller-Verlages und der Bürgschaftsbank Hessen ihre Urkunde überreichtKaum Eigenkapital, dafür alte, nicht gelöschte Schufa-Einträge - doch mit Hilfe der Bürgschaftsbank und viel Kampfgeist schaffte Andrea Ketnath die Eröffnung ihrer Calida-Filiale in Frankfurt am Main. Es gab viele kritische Phasen, Zeitpunkte, an denen das Projekt „Existenzgründung" kurz vor dem Aus stand.
Doch Andrea Ketnath gelang rechtzeitig die Wende: Ihr Vorhaben, sich mit einem eigenen Calida Store in der Mainmetropole Frankfurt selbstständig zu machen, war nach schier endlosen Gesprächen mit Banken und Behörden von Erfolg gekrönt.
Ein fester Arbeitsplatz bei einem großen deutschen Automobilkonzern, ein gesichertes Einkommen - auf den ersten Blick hätte Andrea Ketnath mit ihrer beruflichen Laufbahn zufrieden sein können.
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Das Vermessungsbüro Ehrhorn hat sich im Landkreis Verden (Niedersachsen) seit langem einen Namen gemacht: Bereits 1985 gründete Uwe Ehrhorn die Firma und ließ sich als öffentlich bestellter Vermessungsingenieur in der Stadt Achim nieder. mehr »
v.l.: Herr Matthias Schweizer, Verlaufsleiter Saarland der Rudolf Röser AG, Herr Christian Gerard, business.forms, Herr Frank Hecktor, business.forms, Herr Winfried Herberg, Saarländische InvestitionskreditbankFür seine Geschäftsidee schlägt Christian Gerard ein lukratives Jobangebot aus - und bereut seine Entscheidung zu keiner Zeit. Auch im Digitalzeitalter gibt es sie noch: die guten alten Formulare. Handschriftlich ausgefüllt sind Sie aus vielen Behörden und Firmen nicht weg zu denken - die maschinelle Auswertung kostet jedoch Zeit. Und Geld.
Ein Umstand, den Christian Gerard und Frank Hecktor nicht ohne Weiteres hinnehmen wollten.
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Den Jahreswechsel 2004/05 wird Lars Schellheimer so schnell nicht vergessen: Der Winter wollte kein Ende nehmen – mehr als vier Monate sorgte er für immense Umsatzeinbußen bei dem Garten- und Landschaftsbauer. Das Unternehmen Schellheimer, das seit der Gründung 1971 als Familienbetrieb geführt wird, musste schwere Zeiten überstehen. mehr »
Biobäcker Andreas Schomaker (li.) ist Nordrhein-Westfalens MutmacherBio Enthusiasmus bis nach AsienHeute ist „Bio" selbst aus Discounter-Regalen nicht mehr wegzudenken. Die ökologisch hergestellten Lebensmittel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das war nicht immer so: Als Andreas Schomaker in dem niederrheinischen Dorf mit der eigenen Biobäckerei begann, stieß er auf Unverständnis. mehr »
02.07.2010 - Der Krise den Kampf angesagt
02.07.2010 - Erfolgreiche Unternehmensgründung mit modularen Leichtbaumöbeln
30.06.2010 - Gut „durchdacht!": innovatives Softwaretool im Handwerk