
Qualifiziert sich erfolgreich weiter: Heike Kromer (25) vom Team Hofgut Himmelreich.Am Eingang des Schwarzwälder Höllentals liegt das Hofgut Himmelreich – der Name ist Programm. Mit seinem in der Region einzigartigen Integrationsgasthof haben es Jürgen Dangl und eine Schar ehrenamtlicher Helfer geschafft, Menschen mit einer geistigen Behinderung in sozialversicherungspflichtige, unbefristete Arbeitsplätze zu bringen. Dass der Gasthof heute ein profitables Unternehmen ist und auch das angegliederte Hotel überdurchschnittlich gebucht wird, ist ein kleines Wunder. Denn bei der Gründung 2003 kamen erst einmal immense Probleme auf Jürgen Dangl zu. Niemand in Deutschland hielt es für möglich, Menschen mit einer geistigen Behinderung für den ersten Arbeitsmarkt fit zu machen – selbst Fachleute nicht. mehr »
Das Führungstrio von easySoft, v.l.: Wilfried Hahn, Friedhelm Seiler, Andreas NauAndreas Nau hat 1994 eine zündende Geschäftsidee: Spezialsoftware zur Schul- und Seminarplanung im Gesundheits- und Sozialwesen. Die Geburtsstunde der easySoft GmbH. Alle einschlägigen Bildungseinrichtungen will er damit ausstatten, anfangs läuft alles ganz nach Plan. Etliche erfolgreiche Neuentwicklungen lassen das Unternehmen im Laufe der Jahre stetig wachsen. 2007 dann der Einschnitt: Zu viel in zu kurzer Zeit will das Unternehmen schaffen und verschuldet sich. Doch Nau und seine Partner steuern radikal um – und gehen gestärkt aus der desolaten Situation hervor. Mittlerweile beschäftigt easySoft 20 Mitarbeiter und alle Zeichen stehen auf Wachstum. mehr »
Positiv geladen: Elektro-Unternehmer Dirk AbelDirk Abel steht permanent unter Spannung, und dass nicht nur bei elektrotechnischen Arbeiten. Vor fünf Jahren übernahm er nach dem plötzlichen Tod seines Vater den elterlichen Betrieb. Da war er selbst gerade mal 27 Jahre alt. Als Jungunternehmer setzte er von vorneherein auf gutes Personal; denn ihm war klar: Nur motivierte Mitarbeiter sind Garant für den Erfolg.
mehr »
Julia Roberts und Richard Gere wären wohl ebenso verzückt wie alle berauschten Paare, die auf Wolke sieben schwebend die „Pretty Woman Hochzeitsgasse“ in Waiblingen betreten. Vor den Toren Stuttgarts hat Tabea Kaiser ein Paradies für Hochzeits- und Festmode geschaffen. Ein Ort der Glückseligkeit, für den die allein erziehende Mutter hart kämpfen musste.
Kleider machen Bräute: Tabea Kaiser weiß, wie es geht mehr »
Spagat zwischen Chefsessel und Hörsaal: Jungunternehmer Vincent Osterloh
Schon mit 17 wurde der Computerfreak Vincent Osterloh sein eigener Boss. Die „PC-Hilfe Esslingen“ erlebte ein erfolgreiches Gründungsjahr. Doch als der Jungunternehmer sein Studium begann, wurde die Doppelbelastung untragbar. Osterloh wollte auf keinen Fall aufgeben und trat die Flucht nach vorn an: Er stellte Mitarbeiter ein. Heute managt er sein Vollzeitstudium und baut zugleich sein Dienstleistungsunternehmen aus. mehr »
Petra Zweifel befreit mit Wassertherapie Hunde von starken SchmerzenVon der Rechtsanwaltsgehilfin zur Hundephysiotherapie? Der Weg zu ihrem Traumberuf ist für Petra Zweifel steinig. Angespornt von den Schmerzen ihres Hundes Valentino, lässt sich die ehrgeizige Hundeliebhaberin zur Hundephysiotherapeutin ausbilden und verlässt ihre sichere Anstellung beim Rechtsanwalt, um sich selbständig zu machen. Finanzielle Unterstützung findet die mutige Frau bei ihrem Lebensgefährten und eröffnet „Laufstark“, ihre Praxis für Hundephsysiotherapie. mehr »
Seit 2004 stellt Hartmut Junker mit seiner Firma für Kunststoffverarbeitung Teile aller Art aus Acrylglas und anderen Thermoplasten her. Nachdem das Geschäft einige Jahre gut lief, folgte Ende 2008 ein starker Einbruch der Aufträge und somit auch der Umsätze. Hartmut Junker musste auf Kurzarbeit und eine Halbierung des Urlaubsgeldes zurückgreifen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern kämpfte er durch Schulungen und die Erschließung neuer Geschäftsfelder gegen die Krise an.
Hartmut Junker zieht gemeinsam mit seinen Mitarbeitern an einem Strang mehr »
Ein einfacher Schlüssel zum Erfolg: Marketingexpertin Katja Hofmann hat Freude, etwas zu bewegenAn Katja Hofmann wenden sich Geschäftsführer, Existenzgründer, Firmeninhaber und auch Prominente, die sich selbst oder ihr Unternehmen kostenbewusst und effektiv ins rechte Licht rücken wollen. mehr »
Herr der Brillen: Optiker Sven EmpenSven Empen ist jung, voller Tatendrang und beherrscht das filigrane Handwerk der Augenoptik. 2000, im Alter von 29 Jahren, wagt er den Schritt in die Selbständigkeit und übernimmt ein traditionelles Optikgeschäft, 2005 folgt noch ein zweites. Selbst als just zu diesem Zeitpunkt neue gesetzliche Verordnungen und die scheinbar übermächtige Konkurrenz großer Filialbetriebe seine Wirtschaftlichkeit gefährden, lässt er sich nicht beirren und startet mit einer ausgebufften Verkaufsstrategie und pfiffigen Werbeaktionen erfolgreich durch. mehr »
Haare schneiden mit Herz und Hingabe: Ines KlausnitzerWie Phönix aus der Asche – so könnte man die wundersame Geschichte von Ines und Karsten Klausnitzer beschreiben. 1989, kurz vor der Wende, flüchten sie unter abenteuerlichen Umständen und ohne Hab und Gut aus Ost-Berlin über Österreich ins süddeutsche Ulm. Nicht im Traum hätten sie damals daran gedacht, mal stolze Besitzer von 13 gut laufenden Friseur-Salons zu sein. mehr »
Eine Schiffahrt die ist lustig: Ralf Weinberger bringt sie alle über den Neckar.Ralf Weinberger ist der Neckar-Skipper
Würden Sie einen Job als Versicherungsdirektor schmeißen, um fortan Touristen durch Esslingens Kanäle und über den Neckar zu schippern? Ralf Weinberger hat es gewagt. 1992 macht sich der passionierte Wassersportler mit drei gemieteten 20-Mann-Kanus und einer verrückten Idee selbständig: kulturelle Stadterkundungen vom Wasser aus. Kommentare wie „damit gehst du baden" und „das können wir leider nicht gestatten" schrecken den Schwaben nicht ab - im Gegenteil. Beharrlich erweitert und verfeinert er seine Angebote. Heute gehen 4.500 Gäste jährlich im denkmalgeschützten Wehrhaus an Bord seiner Paddelflotte. mehr »
Ein Leben für das Wohl behinderter Menschen: PARAVAN-Gründer Roland Arnold
Die Geschichte von Roland Arnold ist erschütternd und ermutigend zugleich – ein Beweis für die unglaubliche Willenskraft eines vom Schicksal gebeutelten Menschen. Bereits als sechsjähriger Junge verliert er auf tragische Weise seinen Vater, wächst als Halbwaise auf. Nach seiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker hält er sich mit einem Reifenhandel über Wasser, ehe die Begegnung mit einem querschnittsgelähmten Mann sein Leben komplett umkrempelt. Roland Arnold hat fortan nur noch ein Ziel: behinderten Menschen eine bessere, menschlichere Mobilität zu vermitteln. Die PARAVAN GmbH entsteht, ein heute mehrfach ausgezeichnetes und weltweit operierendes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern.
Katja Hofmann (4.v.r., sitzend): „Nur dank aller Mitarbeiter hat Orga Druck die existenzbedrohende Schieflage gemeistert.“„Die Wirtschaftskrise erwischte uns in einer denkbar ungünstigen Situation", weiß Michael Hofmann, Geschäftsführer von Orga Druck. Nachdem er die Druckerei 2001 von seinem Vorgänger übernommen hatte, lief das Geschäft zunächst sehr gut. Doch die Wirtschaftskrise machte auch vor Hofmanns Druckerei keinen Halt. Rettung kam in Person seiner Ex-Frau Katja Hofmann, eine ausgewiesene Marketingexpertin und Personaltrainerin. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer setzte sie konsequent eine neue Strategie um, die heute Früchte trägt. mehr »
Patricia Michelberger machte sich mit 50 Jahren erfolgreich selbständigGanz schön mutig: Mit 50 ein Unternehmen zu gründen in einer Branche, die wahrhaftig nicht auf Mitbewerber wartet. Patricia Michelberger hat genau das gewagt – sie hat heute als Immobilienmaklerin ihr eigenes Büro in Freiberg. mehr »
Er sorgt für Ordnung auf der Datenautobahn: Omikron-Chef Carsten KrausEin Pforzheimer Softwarefuchs räumt auf
Datenflut, strukturlose Systeme, digitales Chaos – für die Computerprofis der Omikron Data Quality GmbH kein Problem. Mit ihren genialen Softwarelösungen machen sie jedem Datenproblem den Garaus und garantieren optimierte Geschäftsprozesse.
mehr »
Da standen sie nun, die schwäbischen Stahlbauer: Umsatzeinbruch um fünf Millionen Euro, und was jetzt? „Mehr sparen ging nicht, Leute entlassen wollten wir nicht“, sagte sich Klaus Nickl, Prokurist bei Stahlbau Nägele. „Da haben wir uns gedacht: Es ist wie beim Bäcker. Wenn Sie in zwei LädenTop-Qualität zum gleichen Preis kriegen, gehen Sie dahin, wo Sie sich wohler fühlen.“ Das war 2004, und seither wurde das Unternehmen gemeinsam vom Kopf auf die Füße gestellt. Buchstäblich. Das neue Organigramm hat an seiner Spitze nicht etwa den Chef, sondern die Kunden, und gleich darunter die Azubis. Der Umsatz hat sich seither verdoppelt – einzig durch die manchmal belächelten „weichen Faktoren“.
Bildzeile: „Die Krise hat für uns keinen Schrecken mehr“ – das Team von Stahlbau Nägele blickt optimistisch in die Zukunft. mehr »
Hat mit seiner Erfolgsformel „Web-to-Print“ gut Lachen: Unternehmer Peter Sommer aus WaiblingenDas Beste beider WeltenDas Druckerhandwerk und das Internet haben ein gespanntes Verhältnis: Das Web floriert; Print in Massenauflagen gibt es immer weniger. Hinzu kommt der Preisdruck, der aus den Überkapazitäten erwächst. mehr »
Schneller, sparsamer, mehr Leistung – wer auf mehr PS-Power oder auf einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch steht, der ist im DZT Tuning Center in Unterkirnach genau richtig. 1986 hat der Motorsportfan Bernd Dietrich begonnen, Tuninglösungen für Motorräder, Karts, Pkw und Rennfahrzeuge zu kreieren. Seine Kunden kommen aus der ganzen Welt, um ihre fahrbaren Untersätze in dem baden-württembergischen Tuning Center aufpeppen zu lassen. Daran ändert auch der unerbittliche Preiskampf der Konkurrenz nichts. Denn Bernd Dietrich kontert mit Qualität auf Top-Niveau.
Der Motor in der Tuning-Branche: DZT-Chef Bernd Dietrich mehr »
So sieht es also aus, das grüne Jobwunder: Blockheizkraftwerke für Klär-, Bio- und Erdgas. Hendrik Lorenz und Joachim Sterk gründen 2005 mit der Senergie GmbH ein erfolgreiches Unternehmen im Bereich Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service. Mittlerweile sind 52 Mitarbeiter beschäftigt, Tendenz steigend. Doch was so geradlinig klingt, begann mit einer Insolvenz.
Der Vollblut-Unternehmer Hendrik Lorenz will die Erfolgsgeschichte seines Unternehmens weiterschreiben. mehr »
Unternehmer Silvio Cuttica gibt mit seinem Team Gas
Das schönste Hobby der Welt hat für Silvio Cuttica unbedingt mit zwei Rädern und satten Motorensounds zu tun. Der passionierte Biker hat seine Leidenschaft zu einer Karriere ausgebaut: Sein Laden Motoallround am Fuße des Schwarzwaldes bietet Motorradkleidung und Zubehör, und das erfolgreich seit 25 Jahren. Dabei war er abgeblitzt, als er 1984 um einen ersten Kredit nachsuchte – unter anderem, weil Cuttica als verkörpertes Rockerimage in der Bank auflief, in Lederjacke und Jeans. Mehrere Versuche später wurde der damals 24-Jährige erhört – und konnte seine erste Ware ordern. mehr »
Uhrmacher Bernd Eckel gibt seine Leidenschaft für mechanische Uhren weiterBernd Eckel tickt nach eigenem Bekunden richtig, geht aber 100 Jahre nach: Seine Faszination gehört den mechanischen Uhren mit all ihren Zahnrädern, Unruhen und Perpendikeln. Doch damit in die Selbständigkeit? Vor zwei Jahren hat er es gewagt, wider die Zögerlichkeit der Bank, die zunächst nicht auf das seltene Handwerk setzen wollte. Heute hat der Uhrmachermeister sein eigenes Geschäft mit Werkstatt und weiht überdies andere Uhrenfans in die Geheimnisse der Kunst ein.
Auf dem Wasser, als Schiffskoch, taucht Peter Schmidt ein in die Welt der kulinarischen Köstlichkeiten. 1990 eröffnet er in Mannheim schließlich ein eigenes Restaurant, drei Jahre später funktioniert er es zum Partyservice um. Er erlebt Höhen und Tiefen, wie einstmals auf rauer See ist es ein ständiges Auf und Ab. Doch die Steine, die man ihm in seiner Selbstständigkeit bis heute vor die Füße wirft, räumt er standhaft und unverdrossen aus dem Weg.
Immer mit Herzblut bei der Sache: Partyservice-Betreiber Peter Schmidt mehr »
Erfolgreich mit einer Online-Plattform für Gewerbetreibende: Unternehmerin Marieluise Hannen
Seit 1978 ist Marieluise Hannen Unternehmensberaterin. Als das Geschäft langsam nachlässt, fasst sie sich ein Herz und fängt ganz neu an. 2006 gründet die Hessin eine Internet-Werbeplattform für Gewerbetreibende. Das Portal www.happytime24.de wird als Franchisegeschäft deutschlandweit ausgebaut. Für fünf Bundesländer hat sie schon Lizenznehmer gefunden. mehr »
Michaela Morath führt einen Familienbetrieb beherzt zum Erfolg3 Kinder, 20 Mitarbeiter: Eine Frau steht ihren MannMichaela Morath hat zwei Töchter zwischen 2 und 4 Jahren, einen 13-jährigen Sohn und 20 Mitarbeiter. Ihre Produktionsfirma Morath Systems hatte der Vater in den Siebzigern gegründet. 2004 war das Unternehmen im Umbruch. Die gelernte Industriekauffrau und studierte Informatikerin übernimmt die Nachfolge. Bald darauf erfährt sie von ihrer zweiten Schwangerschaft, dann kündigt auch noch der Technische Leiter. Doch Michaela Morath gelingt es, das Ruder herumzureißen. Neben elektro-mechanischen Baugruppen, die in Lohnfertigung montiert werden, und dem Vertrieb von Sprüh- und Dosiertechnik baut sie nun das dritte Geschäftsfeld - die ergonomische und stilvolle Einrichtung von Arbeitsplätzen - aus. mehr »
Gynäkologin Barbara Stark hat für ihre Patientinnen immer ein offenes Ohr
Seit fünf Jahren ist Barbara Stark niedergelassene Ärztin in Singen. Zuvor war sie viele Jahre an einer Klinik tätig. „Es war noch nie meine Absicht, mir eine goldene Nase zu verdienen“, sagt die Ärztin von sich. Doch die diversen Gesundheitsreformen haben das Leben der Gynäkologin nicht unbedingt leichter gemacht. Allein ihre positive Einstellung zu ihrem Beruf und ihre aufopferungsvolle Liebe zu ihren Kindern gibt ihr täglich die Kraft, weiterzumachen. mehr »
Unternehmer Ernst Prost ist überzeugt: „Der Weg aus der Krise führt nicht über Kurzarbeit, sondern Mehrarbeit."„Der Weg aus der Krise geht nicht über Kurzarbeit, sondern über Mehrarbeit.“ Diese Erkenntnis von Ernst Prost lässt aufhorchen. Er ist der Chef von Liqui Moly. Die Firma aus dem baden-württembergischen Ulm-Lehr handelt mit Ölen und Additiven ... mehr »
Markus Schetter trotzt mit seinem Traditionsunternehmen der Krise
Der Großvater hat die Firma gegründet, inzwischen hat die dritte Generation das Sagen – ein echter Familienbetrieb, den Markus Schetter in Kernen leitet. Er führt das Gebäudetechnikunternehmen in eine neue Zeit. Dann kommt die Wirtschaftkrise, und die umsatzstärksten Aufträge brechen weg. Doch Markus Schetter hadert nicht, sondern findet Auswege.
Walter Matuschek (Mitte) und sein Team konnten sich gegen renommierte internationale Designschmieden durchsetzen
Als sein alter Arbeitgeber Siemens Mobile die Produktion einstellen muss, wagt Walter Matuschek einen Neuanfang und gründet seine „Matuschek Design und Management GmbH“. Dabei kommt dem Diplom-Designer sein langjähriges Branchenwissen zugute. Doch auch vor Profis macht die Wirtschaftskrise nicht Halt - das müssen Matuschek und sein Team Ende 2008 feststellen. Durch den Zusammenhalt der Mitarbeiter und neue Ansätze kämpfte sich die Agentur durch die Krise. mehr »
Heike Krohz liebt ihre Arbeit als Konditorin und ihre drei Kinder. Um beides unter einen Hut zu bekommen, macht sie sich Ende 2005 im Alter von 33 Jahren mit dem Torten- und Patisserieservice „süß und salzig“ im nordfriesischen Niebüll selbständig.
Heike Krohz hat das Konditorhandwerk von der Pike auf gelernt mehr »
Beliebt in Freudenstadt: Doreen Paviano und Swen Kaube-Becher im Wiener Traum„Wir kämpfen, wir kriegen das hin“, sagt Doreen Paviano. Vor vier Jahren hat die Konditorin ihren Job als Frühstückschefin an den Nagel gehängt und mit Swen Kaube-Becher das Café „Wiener Traum“ in Freudenstadt übernommen. Eine Erfolgsgeschichte: Aus dem gemütlichen Treffpunkt haben die beiden ein beliebtes Restaurant gemacht. mehr »
Wer ein Unternehmen übernehmen will, hat gewöhnlich reichlich Kapital in der Hinterhand. Anders Gerhard Daiger, der nach erfolgreicher Managertätigkeit im Ausland eine Zukunft in der Selbständigkeit sieht. Er durchforstet über 30.000 Firmen, die einen Übernehmer oder Teilhaber suchen und fährt dafür mit seinem Auto über 10.000 km. 1998 wird er bei der Dr. Walser Dental GmbH fündig – die allerdings gerade vor dem Ende steht. Gegen alle Ratschläge gelingt es dem damals 40-Jährigen, die Firma zu kaufen. Dafür löst er seine Rentenversicherungsansprüche auf und nimmt eine Hypothek auf sein Elternhaus auf. Doch nach der Übernahme fangen die Probleme erst an. Mit Kopf, Hand und Herzblut kämpft er um sein Unternehmen und bringt es binnen zehn Jahren auf Erfolgskurs.
Geschäftsführer Dr. Walser Dental GmbH, Senator h.c. Gerhard R. Daiger Foto: Dr. Walser Dental
mehr »
Mit ihnen taucht man gerne ab: Nikolay Linder und Axel Früh, Geschäftsführer des Tauchcenters FreiburgMit allen Wassern gewaschen – eine Top-Adresse für TaucherEinen „Buddy“, zu Deutsch „Kumpel“, unter Wasser bei sich zu haben, das ist im Tauchsport Grundsatz Nummer eins. Systematische Hilfe und Beratung – genau dies bietet das Team vom Tauchcenter Freiburg seinen Kunden auch über Wasser. Eine Tauchschule, ein Shop mit 600 qm Ladenfläche, ein Reisebüro und eine Service-Werkstatt gehören zu dem Unternehmen. Nach großen Anfangsschwierigkeiten können die Geschäftsführer Axel Früh und Nikolay Linder stabile Umsätze verbuchen. Fürs kommende Jahr ist sogar ein Neubau geplant, der dann gegen die derzeit gemieteten Räume eingetauscht wird. mehr »
02.07.2010 - Der Krise den Kampf angesagt
02.07.2010 - Erfolgreiche Unternehmensgründung mit modularen Leichtbaumöbeln
30.06.2010 - Gut „durchdacht!": innovatives Softwaretool im Handwerk